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Projektergebnisse NorthSEE: Transnationale Meeresraumplanung durch gute Zusammenarbeit in der Nordsee ausbauen

Interview mit den Projektmanagern Dominic Plug und Malena Ripken über die Ergebnisse des Interreg-Projektes NorthSEE

Connecting Seas (© Christian Ridder)

In der Nordseeregion ist die maritime Raumordnung (MRO) sehr dynamisch. Um eine konsistente und grenzüberschreitende Planung im Sinne der EU-Richtlinie der MRO umsetzen zu können, ist eine enge Abstimmung und langfristige Zusammenarbeit zwischen den Planungsbehörden erforderlich. Das Interreg-Projekt NorthSEE (2016 – 2021) zielt darauf ab, einen Grundstein für den Aufbau fester Kooperationsstrukturen zu legen. Zum Projektabschluss berichten die Projektmanager Dominic Plug und Malena Ripken im Interview über die wichtigsten Projektergebnisse.

Interreg-Fördermöglichkeiten für Schleswig-Holstein

Maike Friedenberg vom Referat Ostseeangelegenheiten aus Schleswig-Holstein berichtet über die Interreg-Auftaktveranstaltung

Schleswig-Holstein (© pixabay)

Die neue Förderperiode von Interreg ist gestartet. Erste Calls sollen noch Ende des Jahres 2021 bzw. im nächsten Frühjahr veröffentlicht werden. Für Initiativen, die zu wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Regionen in Europa beitragen, werden sich neue Möglichkeiten auftun. Das ist die richtige Zeit, sich über die genauen Inhalte der Interreg-Programme zu informieren, sich zu vernetzen und gemeinsam neue Projekte zu starten! Maike Friedenberg berichtet über die Auftaktveranstaltung des Landes Schleswig-Holstein zu den vier Interreg-Programmen mit schleswig-Holsteinischer Beteiligung.

„Der Gedanke, ausgehend von den Bedarfen der Regionen zu handeln und zu kooperieren, ist zentral.“

Interview mit Sina Redlich über Territorialität bei Interreg und was ein Projekt zu einem raumwirksamen Projekt macht.

Alpenraum (© Pixabay)

Territorialität erfährt in der anlaufenden Förderperiode 2021 – 2027 mehr Aufmerksamkeit. Im Interview berichtet Frau Redlich vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) über das Anliegen, das „T“ in der Europäischen TERRITORIALEN Zusammenarbeit zu stärken, um so Regionen nachhaltig voranzubringen.

GO MONO: Governance für eine Mobilitätsoffensive im Nordraum Leipzig und Nordsachsen

Interview mit Robert Schillke vom Mitteldeutschen Verkehrsverbund über das Andockprojekt „GO MONO“

Luftaufnahme Nordostraum Leipzig (Foto: Punctum Fotografie, © LOW-CARB, LVB, MDV, Stadt Leipzig)

Das Interreg-Projekt LOW-CARB hatte unter anderem zum Ziel, integrierte Verkehrskonzepte zur Senkung von CO2-Emissionen in Zusammenarbeit mit transnationalen Partnern aus Mitteleuropa zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts haben die Leipziger Projektpartner Stadt Leipzig, Leipziger Verkehrsbetriebe und der Mitteldeutsche Verkehrsverbund einen Masterplan zur nachhaltigen verkehrlichen Entwicklung eines der größten Gewerbegebiete in Mitteldeutschland erstellt, den es nun gilt in die Umsetzung zu bringen. Robert Schillke vom Mitteldeutschen Verkehrsverbund berichtet im Interview über das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „GO MONO“.

Projektergebnisse COMBINE: Stärkung des Hamburger Hafens im Ostseeraum durch optimierte Lösungen im kombinierten Verkehr

Interview mit Projektleiterin Adina Cailliaux vom Hafen Hamburg Marketing e.V.

Sattelauflieger-Testtransport von Moskau über Liepaja nach Travemünde (© COMBINE)

Im Juni 2021 ging das Interreg-Projekt COMBINE nach 2,5 Jahren Laufzeit zu Ende. Kern des Projekts war eine effiziente und umweltfreundliche Gestaltung des Güterverkehrs durch Stärkung des kombinierten Verkehrs im Ostseeraum. Anlässlich der digitalen Abschlusskonferenz am 21. Juni 2021 berichtet Adina Cailliaux vom Hafen Hamburger Marketing e.V. im Interview über die wichtigsten Projektergebnisse.

„Das Donauraumprogramm führt Änderungen hauptsächlich in der thematischen Ausrichtung ein.“

Pavel Lukeš vom Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik und Vorsitzender des Programmausschusses des Donauraumprogramms über das neue Donauraumprogramm

Donau (@ Pixabay)

Das Donauraumprogramm steht kurz vor dem Abschluss der Programmierung für die aktuelle Förderperiode. Pavel Lukeš berichtet als Vorsitzender des Programmausschusses des Donauraumprogramms sowie der Task Force zur Programmierung des transnationalen Donauraumprogramms 2021 – 2027 über den aktuellen Stand und die zukünftigen Prioritäten des Programms.

„Wir freuen uns auf die neue Förderperiode und die Begleitung der Interreg-Projekte“

Interview mit Dr. Heike Hagedorn und Lukas Kühne vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat über die transnationale Zusammenarbeit

Heike Hagedorn und Lukas Kühne (© Hagedorn/Kühne)

Heike Hagedorn und Lukas Kühne sind seit Ende des Jahre 2020 im Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) im Referat „Europäische Raumentwicklungspolitik, territorialer Zusammenhalt“ zuständig für die transnationale Zusammenarbeit (Interreg B). Im Interview berichten sie über ihre Aufgaben, ersten Eindrücke und Herausforderungen.

SmartLand: Smarte digitale Transformation von Städten und Gemeinden in ländlichen Räumen

Interview mit Jonas Rakelmann vom Regionalverband Südlicher Oberrhein über das Andockprojekt „SmartLand“

Gemeinde Eisenbach (Hochschwarzwald) (© Gemeinde Eisenbach (Hochschwarzwald)/Regionalverband Südlicher Oberrhein)

Das Interreg B-Projekt „SmartVillages“ (2018 – 2021) hat zum Ziel, Städte und Gemeinden in ländlichen Räumen des Alpenraums darauf vorzubereiten, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Eine lokale Projektumsetzung erfolgt in der Region Südlicher Oberrhein in der Stadt Löffingen. Das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „SmartLand“ ergänzt das Projekt „SmartVillages“ um die Pilotgemeinden Eisenbach (Hochschwarzwald) und Friedenweiler und strebt eine langfristige Vernetzung smarter Gemeinden an. Jonas Rakelmann vom Regionalverband Südlicher Oberrhein berichtet im Interview über das Projekt.

Interreg-Projekte generieren vielfältigen Mehrwert

Lisa Horn, Nationale Kontaktstelle des Alpenraumprogramms, über die Ergebnisse einer Befragung der deutschen Projektpartnerinnen und -partner zur Teilnahme am Interreg B-Alpenraumprogramm

Alpenlandschaft (© Dr. Florian Ballnus)

Welchen Mehrwert generieren die Projekte des Alpenraumprogramms nicht nur auf transnationaler, sondern auch auf regionaler Ebene, direkt vor der eigenen Haustür? Welche Erfahrungen und persönlichen Mehrwert nehmen die deutschen Projektpartnerinnen und -partner ganz individuell durch ihre Projektteilnahme am Interreg B-Alpenraumprogramm mit? Diesen Fragen ist die Nationale Kontaktstelle des Alpenraumprogramms im Zuge einer Erhebung von September bis Dezember 2020 nachgegangen. Lisa Horn berichtet über die wichtigsten Ergebnisse der Befragung.

Kann und soll Interreg zur Umsetzung der Territorialen Agenda 2030 beitragen? Keine Frage, ja!

Dr. Philipp Schwartz und Bernhard Schausberger vom Interact-Programm über die Bedeutung von Interreg als Instrument der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit

Frau mit EU-Flagge (© encierro - stock.adobe.com)

Im Rahmen ihrer Tätigkeit bei Interact beschäftigen sich Dr. Philipp Schwartz und Dipl. Ing. Bernhard Schausberger unter dem Arbeitstitel „Bringing territoriality into Interreg“ mit dem territorialen Element von Interreg. Hierbei bauen sie auf ihre langjährige Erfahrung in und mit Interreg-Programmen und Projekten auf. Im folgenden Beitrag gehen sie auf die Wechselwirkung zwischen Interreg und der Territorialen Agenda 2030 ein. Es ist die (überarbeitete) Übersetzung eines am 1. April 2021 auf Englisch erschienenen Blogbeitrags auf der Internetseite der Territorialen Agenda 2030 (www.territorialgenda.eu).

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