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SÖM-InTakt: Verbesserung der Mobilität in der Region Sömmerda

Interview mit Marcus Bals vom Landratsamt Sömmerda über das Andockprojekt „SÖM-InTakt“

Knetfiguren-Film vom Interreg-Projekt SuBNodes (Foto: Landratsamt Sömmerda)

Das Interreg-Projekt „SubNodes“ (2017–2020) im Programmraum Mitteleuropa untersuchte, wie das Hinterland des transeuropäischen Schienenverkehrsnetzes besser mit bestehenden Hauptknoten verknüpft werden kann. Dazu wurde eine Vorstudie zur Umsetzbarkeit im Landkreis Sömmerda (Thüringen) erarbeitet. Das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „SÖM-InTakt“ will nun die Einführung eines Integralen Taktfahrplans (ITF) mit aufeinander abgestimmten Bahn- und Busfahrplänen im Landkreis voranbringen. Marcus Bals vom Landratsamt Sömmerda berichtet im Interview über das Projekt.

Stichtag 23. April 2021: erste Projektideen für die Programmperiode 2021 – 2027 gesucht!

Nina Kuenzer informiert über den ersten Projektaufruf für die neue Programmperiode 2021 – 2027 des Bundesprogramms Transnationale Zusammenarbeit

Bündel aus bunten Fäden (© GettyImages/Justin Case)

Vieles ist neu und auch manches noch ungewiss in der neuen Programmperiode 2021 – 2027 der Interreg B-Programme. Eine Konstante ist das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit, das auch weiterhin deutsche Interreg B-Akteurinnen und -akteure und ihre transnationalen Vorhaben durch eine nationale Förderung und Begleitung unterstützt. Der erste Aufruf zur Einreichung von Projektideen für die neue Förderperiode läuft noch bis zum 23. April 2021.

Stärkung ländlicher Regionen durch Bioökonomie, Innovation und Kooperation

Interview mit Anna Bäuerle von der Stadt Sigmaringen über die Ergebnisse des Projektes AlpBioEco

Walnussaufstriche aus Walunsspresskuchen (© AlpBioEco)

Das Interreg-Projekt AlpBioEco untersuchte exemplarisch die Wertschöpfungsketten von Walnüssen, Äpfeln und Alpenkräutern hinsichtlich ihres bioökonomischen Potenzials und entwickelte Ansätze zur Nutzung dieser Potenziale für die Regionalentwicklung im Alpenraum. Anlässlich des Projektendes im April 2021 und der digitalen Abschlusskonferenz am 11. Februar 2021 berichtet Projektkoordinatorin Anna Bäuerle im Interview über die wichtigsten Projektergebnisse.

Wie soll eine „smarte Region“ im Jahr 2030 aussehen und wie kann das erreicht werden?

Interview mit Tommi Vollmann von der atene KOM GmbH über das Interreg-Projekt CORA und das Andockprojekt „Integrierte Lösungen für smarte Regionen“

Das Interreg-Projekt CORA will digitale Infrastrukturen und Dienstleistungen in ländlichen Gebieten verbessern (© Pexels/antene KOM)

Viele Interreg-Projekte beschäftigen sich aktuell mit „intelligenter“ Raum- und Regionalentwicklung. Eine wichtige Erkenntnis aus diesen Projekten: Integrierte Ansätze, mit denen verschiedenste Perspektiven und Sektoren zusammengeführt werden, und hierauf ausgerichtete Organisationsstrukturen sind ein Schlüssel für eine nachhaltige und „intelligente“ Regionalentwicklung. Das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „Integrierte Lösungen für smarte Regionen“ will die Projekte vernetzen und einen Austausch moderieren. Tommi Vollmann von der atene KOM GmbH berichtet im Interview über das Projekt und die Hintergründe.

Bremen und Niedersachsen im künftigen Interreg-Programmraum Nordwesteuropa

Carsten Westerholt und Peter Krämer über die Chancen der Erweiterung des Programmraums durch die Bundesländer Bremen und Teile von Niedersachsen

Bremerhaven im Bundesland Bremen (© Pixabay)

Das transnationale Programm für den Interreg-Programmraum Nordwesteuropa (NWE) wird derzeit erarbeitet. Mit dem Brexit und der Entscheidung des Vereinigten Königreichs an den zukünftigen transnationalen Programmen nicht teilzunehmen, ist auch ein neuer Zuschnitt des Interreg-Programmraums Nordwesteuropa verbunden. Neben den nördlichen Provinzen der Niederlande planen die Bundesländer Bremen und Niedersachsen (hier die Amtsbezirke Leine-Weser und Weser-Ems) die Teilnahme am Interreg-Programm. Carsten Westerholt vom zuständigen niedersächsischen Ministerium und Peter Krämer von der Freien Hansestadt Bremen berichten über den aktuellen Stand und die Perspektiven.

„Das vergangene Jahr verlief anders als erwartet und es war für uns alle fordernd.“

Transnationale Zusammenarbeit in Europa (© Adobe Stock)

Ein persönlicher Rückblick und Ausblick von Dr. Daniel Meltzian vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat auf die transnationale Zusammenarbeit im Jahr 2020 und 2021

Interreg und Soziale Innovation – (wie) passt das zusammen?

Hauke Siemen berichtet von der Online-Abschlusskonferenz des Andockprojekts SEMPRE (#socialinterreg)

Online-Konferenz „Social innovation and Interreg – an odd couple or a perfect match?” (© Hauke Siemen, REM Consult)

Für soziale Themen ist der Europäische Sozialfonds zuständig! Und Innovation ist ein Thema für High-Tech-Branchen und IT-Start-ups! So scheinen manche gedacht haben, als die transnationalen Kooperationsprogramme der Förderperiode 2014–2020 ausgestaltet wurden. Dass das aber viel zu kurz greift, hat das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt SEMPRE (Vernetzungsinitiative #socialinterreg) aufgezeigt. In einer Online-Konferenz am 10. Dezember 2020 trafen sich nun rund 70 Projekt- und Programmakteure aus sieben Programräumen, um zu diskutieren, wie das Zusammenspiel von sozialer Innovation und Interreg in der auslaufenden Förderperiode funktionierte und wie die Aussichten für die neuen Interreg-Programme ab 2021–2027 sind. Projektmanager Hauke Siemen von REM Consult berichtet von der Konferenz und den wichtigsten Ergebnissen des Andockprojekts.

Projektergebnisse VirtualArch: Kulturerbe in Sachsen interaktiv und virtuell erleben

Interview mit Dr. Christiane Hemker vom Landesamt für Archäologie Sachsen

Virtuell Silbererz abbauen – eine VR-Medienstation im MiBERZ macht es möglich (© MiBERZ, Sylvio Dittrich)

Das Interreg-Projekt "VirtualArch - Visualize to Valorize" zielt darauf ab, verborgenes Kulturerbe für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen und es virtuell zu vermitteln. Mit Hilfe neuester Informations- und Kommunikationstechniken soll das archäologische Vermächtnis für Denkmalschutz und Tourismus sichtbar und vor allem auch nutzbar gemacht werden. Anlässlich des Projektendes im Sommer 2020 berichtet Projektleiterin Dr. Christiane Hemker gemeinsam mit Projektkoordinator Dr. Christoph Lobinger im Interview über die wichtigsten Projektergebnisse.

Nordseekonferenz 2020: Auf zu neuen Horizonten - auf Kurs bis 2030

Anna Hückel berichtet von der Nordseekonferenz am 10. November 2020

Nordseestrand (© Pixabay/Nordsee-Programmsekretariat)

Am 10. November 2020 fand die 23. Nordseekonferenz statt – dieses Jahr, aufgrund der Covid-19-Pandemie, erstmals online. Die 280 Teilnehmenden wurden aus einem Fußballstadion in Aalborg (Dänemark) begrüßt. Das Konferenzprogramm stand ganz im Zeichen der Zukunft, denn es ging zum einen um die Nordseestrategie 2030 der Nordsee-Kommission und zum anderen um das neue Interreg-Nordseeprogramm 2021–2027.

"Besonders freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den deutschen Projektpartnern im Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit"

Interview mit Nina Kuenzer vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Flyer Bundeprogramm Transnationale Zusammenarbeit (© BBSR)

Nina Kuenzer vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) betreut seit Oktober 2020 die Interreg B-Programme für den Alpenraum und Nordseeraum sowie das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit. Im Interview berichtet Frau Kuenzer über ihre Aufgaben, Chancen und Herausforderungen.

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