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„Das Donauraumprogramm führt Änderungen hauptsächlich in der thematischen Ausrichtung ein.“

Pavel Lukeš vom Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik und Vorsitzender des Programmausschusses des Donauraumprogramms über das neue Donauraumprogramm

Donau (@ Pixabay)

Das Donauraumprogramm steht kurz vor dem Abschluss der Programmierung für die aktuelle Förderperiode. Pavel Lukeš berichtet als Vorsitzender des Programmausschusses des Donauraumprogramms sowie der Task Force zur Programmierung des transnationalen Donauraumprogramms 2021 – 2027 über den aktuellen Stand und die zukünftigen Prioritäten des Programms.

„Wir freuen uns auf die neue Förderperiode und die Begleitung der Interreg-Projekte“

Interview mit Dr. Heike Hagedorn und Lukas Kühne vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat über die transnationale Zusammenarbeit

Heike Hagedorn und Lukas Kühne (© Hagedorn/Kühne)

Heike Hagedorn und Lukas Kühne sind seit Ende des Jahre 2020 im Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) im Referat „Europäische Raumentwicklungspolitik, territorialer Zusammenhalt“ zuständig für die transnationale Zusammenarbeit (Interreg B). Im Interview berichten sie über ihre Aufgaben, ersten Eindrücke und Herausforderungen.

SmartLand: Smarte digitale Transformation von Städten und Gemeinden in ländlichen Räumen

Interview mit Jonas Rakelmann vom Regionalverband Südlicher Oberrhein über das Andockprojekt „SmartLand“

Gemeinde Eisenbach (Hochschwarzwald) (© Gemeinde Eisenbach (Hochschwarzwald)/Regionalverband Südlicher Oberrhein)

Das Interreg B-Projekt „SmartVillages“ (2018 – 2021) hat zum Ziel, Städte und Gemeinden in ländlichen Räumen des Alpenraums darauf vorzubereiten, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Eine lokale Projektumsetzung erfolgt in der Region Südlicher Oberrhein in der Stadt Löffingen. Das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „SmartLand“ ergänzt das Projekt „SmartVillages“ um die Pilotgemeinden Eisenbach (Hochschwarzwald) und Friedenweiler und strebt eine langfristige Vernetzung smarter Gemeinden an. Jonas Rakelmann vom Regionalverband Südlicher Oberrhein berichtet im Interview über das Projekt.

Interreg-Projekte generieren vielfältigen Mehrwert

Lisa Horn, Nationale Kontaktstelle des Alpenraumprogramms, über die Ergebnisse einer Befragung der deutschen Projektpartnerinnen und -partner zur Teilnahme am Interreg B-Alpenraumprogramm

Alpenlandschaft (© Dr. Florian Ballnus)

Welchen Mehrwert generieren die Projekte des Alpenraumprogramms nicht nur auf transnationaler, sondern auch auf regionaler Ebene, direkt vor der eigenen Haustür? Welche Erfahrungen und persönlichen Mehrwert nehmen die deutschen Projektpartnerinnen und -partner ganz individuell durch ihre Projektteilnahme am Interreg B-Alpenraumprogramm mit? Diesen Fragen ist die Nationale Kontaktstelle des Alpenraumprogramms im Zuge einer Erhebung von September bis Dezember 2020 nachgegangen. Lisa Horn berichtet über die wichtigsten Ergebnisse der Befragung.

Kann und soll Interreg zur Umsetzung der Territorialen Agenda 2030 beitragen? Keine Frage, ja!

Dr. Philipp Schwartz und Bernhard Schausberger vom Interact-Programm über die Bedeutung von Interreg als Instrument der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit

Frau mit EU-Flagge (© encierro - stock.adobe.com)

Im Rahmen ihrer Tätigkeit bei Interact beschäftigen sich Dr. Philipp Schwartz und Dipl. Ing. Bernhard Schausberger unter dem Arbeitstitel „Bringing territoriality into Interreg“ mit dem territorialen Element von Interreg. Hierbei bauen sie auf ihre langjährige Erfahrung in und mit Interreg-Programmen und Projekten auf. Im folgenden Beitrag gehen sie auf die Wechselwirkung zwischen Interreg und der Territorialen Agenda 2030 ein. Es ist die (überarbeitete) Übersetzung eines am 1. April 2021 auf Englisch erschienenen Blogbeitrags auf der Internetseite der Territorialen Agenda 2030 (www.territorialgenda.eu).

SÖM-InTakt: Verbesserung der Mobilität in der Region Sömmerda

Interview mit Marcus Bals vom Landratsamt Sömmerda über das Andockprojekt „SÖM-InTakt“

Knetfiguren-Film vom Interreg-Projekt SuBNodes (Foto: Landratsamt Sömmerda)

Das Interreg-Projekt „SubNodes“ (2017–2020) im Programmraum Mitteleuropa untersuchte, wie das Hinterland des transeuropäischen Schienenverkehrsnetzes besser mit bestehenden Hauptknoten verknüpft werden kann. Dazu wurde eine Vorstudie zur Umsetzbarkeit im Landkreis Sömmerda (Thüringen) erarbeitet. Das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „SÖM-InTakt“ will nun die Einführung eines Integralen Taktfahrplans (ITF) mit aufeinander abgestimmten Bahn- und Busfahrplänen im Landkreis voranbringen. Marcus Bals vom Landratsamt Sömmerda berichtet im Interview über das Projekt.

Stichtag 23. April 2021: erste Projektideen für die Programmperiode 2021 – 2027 gesucht!

Nina Kuenzer informiert über den ersten Projektaufruf für die neue Programmperiode 2021 – 2027 des Bundesprogramms Transnationale Zusammenarbeit

Bündel aus bunten Fäden (© GettyImages/Justin Case)

Vieles ist neu und auch manches noch ungewiss in der neuen Programmperiode 2021 – 2027 der Interreg B-Programme. Eine Konstante ist das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit, das auch weiterhin deutsche Interreg B-Akteurinnen und -akteure und ihre transnationalen Vorhaben durch eine nationale Förderung und Begleitung unterstützt. Der erste Aufruf zur Einreichung von Projektideen für die neue Förderperiode läuft noch bis zum 23. April 2021.

Stärkung ländlicher Regionen durch Bioökonomie, Innovation und Kooperation

Interview mit Anna Bäuerle von der Stadt Sigmaringen über die Ergebnisse des Projektes AlpBioEco

Walnussaufstriche aus Walunsspresskuchen (© AlpBioEco)

Das Interreg-Projekt AlpBioEco untersuchte exemplarisch die Wertschöpfungsketten von Walnüssen, Äpfeln und Alpenkräutern hinsichtlich ihres bioökonomischen Potenzials und entwickelte Ansätze zur Nutzung dieser Potenziale für die Regionalentwicklung im Alpenraum. Anlässlich des Projektendes im April 2021 und der digitalen Abschlusskonferenz am 11. Februar 2021 berichtet Projektkoordinatorin Anna Bäuerle im Interview über die wichtigsten Projektergebnisse.

Wie soll eine „smarte Region“ im Jahr 2030 aussehen und wie kann das erreicht werden?

Interview mit Tommi Vollmann von der atene KOM GmbH über das Interreg-Projekt CORA und das Andockprojekt „Integrierte Lösungen für smarte Regionen“

Das Interreg-Projekt CORA will digitale Infrastrukturen und Dienstleistungen in ländlichen Gebieten verbessern (© Pexels/antene KOM)

Viele Interreg-Projekte beschäftigen sich aktuell mit „intelligenter“ Raum- und Regionalentwicklung. Eine wichtige Erkenntnis aus diesen Projekten: Integrierte Ansätze, mit denen verschiedenste Perspektiven und Sektoren zusammengeführt werden, und hierauf ausgerichtete Organisationsstrukturen sind ein Schlüssel für eine nachhaltige und „intelligente“ Regionalentwicklung. Das aus dem Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit geförderte Andockprojekt „Integrierte Lösungen für smarte Regionen“ will die Projekte vernetzen und einen Austausch moderieren. Tommi Vollmann von der atene KOM GmbH berichtet im Interview über das Projekt und die Hintergründe.

Bremen und Niedersachsen im künftigen Interreg-Programmraum Nordwesteuropa

Carsten Westerholt und Peter Krämer über die Chancen der Erweiterung des Programmraums durch die Bundesländer Bremen und Teile von Niedersachsen

Bremerhaven im Bundesland Bremen (© Pixabay)

Das transnationale Programm für den Interreg-Programmraum Nordwesteuropa (NWE) wird derzeit erarbeitet. Mit dem Brexit und der Entscheidung des Vereinigten Königreichs an den zukünftigen transnationalen Programmen nicht teilzunehmen, ist auch ein neuer Zuschnitt des Interreg-Programmraums Nordwesteuropa verbunden. Neben den nördlichen Provinzen der Niederlande planen die Bundesländer Bremen und Niedersachsen (hier die Amtsbezirke Leine-Weser und Weser-Ems) die Teilnahme am Interreg-Programm. Carsten Westerholt vom zuständigen niedersächsischen Ministerium und Peter Krämer von der Freien Hansestadt Bremen berichten über den aktuellen Stand und die Perspektiven.

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