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Industriekultur (© Faber & Marke, Dresden)

InduCult2.0 (Mitteleuropa)

Mit der zunehmenden Digitalisierung beruht die maschinelle Produktion in klein- und mittelständisch geprägten Industrieregionen in ganz Mitteleuropa immer mehr auf Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Projekt InduCult2.0 setzt hier an.

Industriekultur (© Faber & Marke, Dresden)

RE-DIRECT (Nordwesteuropa)

Jedes Jahr werden in Nordwesteuropa mehrere Millionen Tonnen Biomasse weggeworfen. Dadurch entsteht ein enormer Aufwand für die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger: Die Biomasse ist häufig stark verunreinigt, sehr uneinheitlich in ihrer Zusammensetzung oder hat einen geringen Energiegehalt. Ziel von RE-DIRECT ist es, die Biomasse aufzubereiten, sie zu verkohlen und die so entstandene Biokohle zu aktivieren.

Dokumentationsarbeiten in einem mittelalterlichen Silberbergwerk in Dippoldiswalde (© Landesamt für Archäologie Sachsen, Martin Jehnichen)

VirtualArch (Mitteleuropa)

Das Projekt "VirtualArch - Visualize to Valorize. For a better utilisation of hidden archaeological heritage" möchte verborgenes archäologisches Kulturerbe mithilfe neuester Informations- und Kommunikationstechniken wie etwa 3D-Technik sowie Virtual und Augmented Reality für Denkmalschutz und Tourismus sicht- und nutzbar machen. Das Potential dieser Instrumente für die archäologische Denkmalpflege wird erschlossen und für die Anwendung auf überregionaler Ebene überprüft.

Foto von vielen Händen, die in die Mitte gehalten werden (© Andrey Popov, Fotolia.com)

SEMPRE (Ostseeraum)

Ländliche Regionen im Ostseeraum sind oft geprägt von einer geringen Bevölkerungsdichte, fehlender sozialer Infrastruktur und einer schlechten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Gerade für Langzeitarbeitslose, ältere Menschen oder Migranten wächst dadurch die Gefahr der sozialen Ausgrenzung. Das Projekt SEMPRE ("Social Empowerment in Rural Areas"), will dem entgegenwirken. Dazu entwickeln die Projektpartner gemeinsam mit sozial Benachteiligten Angebote wie Fahr- und Pflegedienste.

Foto Dokumentarfilm  (© Best Agers)

Best Agers (Ostseeraum)

Der demografische Wandel ist eine der Schlüsselherausforderungen in der Europäischen Gemeinschaft. Dabei gilt es, das enorme Know-how der reiferen Generation zu nutzen, um auf Basis ihrer Erfahrungen die Erfolge von morgen aufzubauen und gleichzeitig durch geeignete organisatorische Maßnahmen die Leistungsfähigkeit der Generation 55+ in den Unternehmen zu erhalten. Genau hier setzt das Projekt Best Agers an.

Foto BSLN Mid-Term Conference (© BSLN)

BSLN (Ostseeraum)

Einer für alle, alle für einen: das könnte das Motto des Baltic Sea Labour Network (BSLN) sein. Und obwohl sich den Leitspruch der drei Musketiere im Laufe der Zeit schon viele Bündnisse auf die Banner geschrieben haben, ist es bei BSLN eine ganz neue Interpretation. Denn nie zuvor kämpften 22 Musketiere auf internationalem Parkett zusammen für Innovationen, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit.

Foto CIB Internetportal (© Industrie- und Handelskammer Leeds, England)

CIB (Nordwesteuropa)

Ist das Altern der Gesellschaft hauptsächlich eine Belastung für die sozialen Systeme? Oft wird übersehen, dass die ältere Generation ein wertvolles gesellschaftliches Potential darstellt. Deshalb ist es so wichtig, dass die Kommunen ihre Politik auch auf die Bedürfnisse der Älteren ausrichten. Cities in Balance (CIB) setzt hier an: weg von der Fokussierung auf Gesundheits- und Pflegedienste hin zu einer stärkeren Integration mit mehr Intergenerationenarbeit.

Foto von älterer Dame mit Gehhilfe (© Hein-Wussow, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg)

DC NOISE (Nordseeraum)

"Wir werden älter, weniger und bunter" - so lautet die griffige Formel zum absehbaren Ergebnis des demografischen Wandels in Europa. Aber was heißt das konkret? Wo soll wie gehandelt werden? Das Projekt DC NOISE (Demographic Change: New Opportunities in Shrinking Europe) entwickelt neben konkreten Maßnahmen als Antwort auf die absehbare Bevölkerungsentwicklung in Europa auch dauerhafte transnationale Netzwerke zwischen den relevanten Akteuren.

Foto ältere Dame mit Laptop (© Marzanna Syncerz – Fotolia)

ICT for Health (Ostseeraum)

Der demographische Wandel führt zu einer Zunahme älterer Patienten mit häufig chronischen Erkrankungen. Gleichzeitig wird es insbesondere in dünnbesiedelten Gebieten schwieriger, die Gesundheitsversorgung qualitativ und flächendeckend aufrecht zu erhalten. Das e-Health-Konzept leistet einen Lösungsbeitrag zu dieser Problematik leisten, indem Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Gesundheitswesen genutzt werden.

Foto Mann mit Tablet (© SWB Lienden)

I-STAY@HOME (Nordwesteuropa)

Die Angst, sich im fortgeschrittenen Alter nicht mehr selbst versorgen zu können und die gewohnte Umgebung der eigenen Wohnung verlassen zu müssen, gehört für viele ältere Bürger schon zum Alltag. Das Projekt I-stay@home will hier nachhaltige Perspektiven schaffen: Intelligente Assistenzsysteme sollen das Leben im Alter erleichtern, bei alltäglichen Vorgängen assistieren und die Kommunikation mit der Außenwelt unterstützen.

Foto Marktstände in Bury (© MANDIE)

MANDIE (Nordwesteuropa)

MANDIE steht für "Managing District Centres in North West Europe", was soviel bedeutet wie "Stadtteil-Management in Nordwesteuropa". Zusammen mit Gewerbetreibenden und Bewohnern erproben die Projektpartner Maßnahmen, um Stadtteilzentren als attraktive Lebensräume und funktionierende Nahversorgungszentren zu stärken - ab in die Stadtteilzentren und rein in die Mitte des Bewusstseins jedes Einzelnen. Und ganz nebenbei entstehen so Vorbilder für ganz Europa.

Foto Open Alp-Team (© OpenAlps)

OpenAlps (Alpenraum)

"Ideen sind grenzenlos: Open Innovation als Antwort auf wachsenden Innovationsdruck" das steht hinter dem Projekt OpenAlps. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, die Vorteile von Open Innovation zu nutzen. Denn oftmals wird immer noch die Auffassung vertreten, dass Open Innovation "etwas für Großunternehmen" sei, das kleine und mittlere Unternehmen mit ihren Managementkapazitäten überfordern könnte.

Logo Q-Ageing  (© Q-AGEING)

Q-Ageing (Mitteleuropa)

Mit 55+ Jahren, da fängt das Leben an. Der Anteil von Menschen über 55 steigt in vielen europäischen Staaten. Für Kommunen vor Ort ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen etwa in den Bereichen Schule, Verkehr, Gesundheit, Altenhilfe, Kindergärten oder die technische Infrastruktur. Die Partner des Q-AGEING-Projekts entwickeln regionale Ansätze, um das kommunale Umfeld an die veränderten Bedürfnisse der alternden Bevölkerung anzupassen.