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Interreg B: Arbeitspapier zu den künftigen Programmraumzuschnitten

Datum 13.02.2019

Die Zusammenarbeit in den Interreg B-Programmräumen der Nordsee, der Ostsee, Nordwest- und Mitteleuropas, des Alpen- und des Donauraums hat sich bewährt. Vor diesem Hintergrund und im Hinblick auf die Förderperiode nach 2020 hat eine Interreg-Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ein Arbeitspapier erarbeitet und der Europäischen Kommission übersendet.

Kernaussage des Arbeitspapiers ist, dass diese sechs Programmräume aufbauend auf den bestehenden geographischen Zuschnitten nach Auffassung der Arbeitsgruppe fortgesetzt werden sollen. Durch die Fortsetzung der Kooperation in den sechs Programmräumen mit deutscher Beteiligung sollen Gemeinsamkeiten gestärkt, Disparitäten reduziert und an räumliche Strategien angeknüpft werden. Für jeden Programmraum werden im Papier die aus Sicht der Arbeitsgruppe wichtigsten räumlichen Charakteristika sowie künftige Herausforderung genannt.

Das Arbeitspapier "Transnationale Interreg-Programme mit deutscher Beteiligung: Die künftigen Programmraumzuschnitte" (in Deutsch und Englisch) finden Sie im Bereich Interreg nach 2020.

Das aktuelle Papier wurde von den Vorsitzenden der Deutschen Ausschüsse der sechs Interreg B-Programmräume mit deutscher Beteiligung (Länderebene) unter Vorsitz des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat erarbeitet. Dieser Kreis hat bereits ein "Arbeitspapier zur Weiterentwicklung von Interreg B nach 2020" sowie ein weiteres Arbeitspapier "Potentials for further improvement of transnational Interreg Programmes post 2020 - some practical suggestions" mit praktischen Vorschlägen zur Verbesserung von Interreg B nach 2020 erarbeitet.

Beide Papiere finden Sie ebenfalls im Bereich Interreg nach 2020.