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ENI-Call im Donauraumprogramm zur Unterstützung der transnationalen Zusammenarbeit in der Republik Moldau und Ukraine

Datum 22.12.2021

Das Interreg B-Donauraumprogramm startet im Januar 2022 einen fokussierten Call für Anträge im Rahmen des spezifischen Ziels 4.1 "Improve institutional capacities to tackle major societal challenges". Damit sollen Akteure aus der Republik Moldau und der Ukraine im Rahmen des Europäischen Nachbarschaftsinstruments (ENI) bei der Entwicklung und Umsetzung transnationaler Projekte unterstützt werden, insbesondere auch im Hinblick auf die neu beginnende Förderperiode 2021-2027.

Für eine Förderung zur Verfügung stehen EFRE-Mittel in Höhe von 1,4 Mio. Euro (maximal 230.000 Euro pro Projekt) sowie ENI-Mittel von über 2,33 Mio. Euro für die Republik Moldau und 2,48 Mio. Euro für die Ukraine. Sowohl öffentliche als auch private Akteure können Anträge stellen. Mindestens zwei Partner pro Projekt sollten beteiligt sein, wobei mindestens ein Partner aus der Republik Moldau oder der Ukraine kommen sollte. Der Lead Partner sollte aus einem am Programm beteiligten EU-Mitgliedstaat kommen. Zusätzlich können sich bis zu zwei EFRE-Partner und 4 ENI-Partner aus der Republik Moldau oder der Ukraine an einem Projekt beteiligen (insgesamt also maximal 3 EFRE- und 5 ENI-Partner pro Projekt).

Anträge können über das elektronische Monitoring-System (eMS) gestellt werden. Online-Informationsseminare und Beratungen sind in Planung und werden nach Beginn des Calls mitgeteilt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Programmsekretariates (in Englisch):
New call for proposals


Anmeldung der Redaktion: Die ursprüngliche Meldung vom 22.12.2021 wurde am 20.01.2022 geändert!