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9. Januar 2019

„Interreg hat viel erreicht – und wird es weiter tun!“

Ein persönlicher Rückblick von Dr. Katharina Erdmenger auf die transnationale Zusammenarbeit im Jahr 2018

Menschen legen ihre Hände in der Mitte zusammen (© Markus Jürgens/pixelio.de) Hände im KreisMenschen legen ihre Hände in der Mitte zusammen Quelle:  Markus Jürgens/pixelio.de

Das Jahr 2018 war für die transnationalen Interreg-Programme ein bewegtes, aber durchaus ertragreiches Jahr und dementsprechend für mich persönlich ein arbeitsreiches Jahr, das aber auch von interessanten und freundschaftlichen Begegnungen und Gesprächen geprägt war. mehr

19. Dezember 2018

SEMPRE: Make Empowerment Happen! Changing Mindsets for Better Social Services

Interview mit Doris Scheer über die Abschlusskonferenz und Ergebnisse des Interreg-Projekts SEMPRE

Doris Scheer bei der Abschlusskonferenz SEMPRE (© Aleksandrs Baklans) Doris ScheerDoris Scheer bei der Abschlusskonferenz SEMPRE Quelle:  Aleksandrs Baklans

Seit drei Jahren arbeiten die Projektpartner des Interreg-Projekts SEMPRE (Social Empowerment in Rural Areas) mit "Empowerment-Ansätzen" an der Stärkung sozialer Dienstleistungen in den ländlichen Gebieten des Ostseeraums. Ziel des Projekts ist es, Wege zu finden, wie Sozialdienstleister die Nutzer ihrer Dienste - die oft zu benachteiligten Gruppen gehören - in die Lage versetzen können, an Dienstleistungsinnovationsprozessen teilzunehmen. Empowerment befasst sich mit drei Dimensionen: der individuellen, organisatorischen und gesellschaftlichen. Alle drei Dimensionen werden durch SEMPRE abgedeckt und spiegeln sich in den Projektergebnissen wider, die auf der Abschlusskonferenz vom 27.11. bis 28.11.2018 in Riga vorgestellt wurden. Doris Scheer vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein berichtet im Interview über die Abschlusskonferenz und Ergebnisse des Projekts. mehr

10. Dezember 2018

"An gemeinsamen europäischen Projekten wachsen"

Interview mit Prof. Bernd Scholl, Jurymitglied des Wettbewerbs "Erfolgreich vernetzt in Europa"

Gewinner des Wettbewerbs "Erfolgreich vernetzt in Europa" und weitere Teilnehmer der Auszeichnungsfeier (© BBSR) GewinnerGewinner des Wettbewerbs "Erfolgreich vernetzt in Europa" und weitere Teilnehmer der Auszeichnungsfeier Quelle:  BBSR

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) würdigt im Wettbewerb "Erfolgreich vernetzt in Europa" Städte und Regionen, die gemeinsam mit europäischen Partnern Projekte umsetzen und dadurch ihre Entwicklung vor Ort aktiv gestalten. Am 28. November 2018 ehrte das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), in dessen Auftrag das BBSR den Wettbewerb ausgelobt hatte, die Gewinner. Die von der Fachjury ausgewählten Preisträger des Wettbewerbs demonstrieren die Vielfalt der Ansätze und Themen, die in europäischer Zusammenarbeit angegangen werden. Prof. Bernd Scholl gehörte zur Fachjury und berichtet in einem Interview über seine Erfahrungen und Motivation als Jurymitglied sowie die Bedeutung von Vernetzung und Interreg für Europa. mehr

3. Dezember 2018

Interreg Nordwesteuropa (NWE) - ein Zwischenstand: Erfolge und noch bestehende Herausforderungen

Sina Redlich berichtet über die Umsetzungsevaluierung des NWE-Programms

Stadtzentren im NWE-Programmraum: Hier Blick von Leverkusen nach Köln über den Rhein (© Marc Boberach, Pixelio) StadtzentrenStadtzentren im NWE-Programmraum: Hier Blick von Leverkusen nach Köln über den Rhein Quelle:  Marc Boberach, Pixelio

Das NWE-Programm läuft auf Hochtouren: Das Programm hat in diesem Jahr ganze drei Aufrufe für Projektanträge gestartet und kürzlich im Rahmen des thematischen Calls zu erneuerbaren Energien eine Reihe hoch dotierter Projekte genehmigt. Das Programm hat nun etwa 68% seines EFRE-Budgets gebunden. Im Rahmen des achten Calls hat das Programm zuletzt weitere 69 Projektanträge erhalten, über deren Zulassung zur zweiten Antragsstufe im Februar 2019 entschieden wird. Genau der richtige Zeitpunkt also, um mit etwas Abstand auf die Erfolge und noch bestehenden Herausforderungen des Programms zu schauen. mehr

20. November 2018

"Das Interesse am Donauraumprogramm ist ungebrochen hoch"

Interview mit Johanna Specker, Nationale Kontaktstelle (Contact Point) des Interreg-Donauraumprogramms

Donau (© Danube Transnational Programme)Donau Quelle:  © Danube Transnational Programme

Für jeden Interreg-Programmraum mit Deutscher Beteiligung gibt es deutsche Kontaktstellen (bis auf den Ostseeraum). Diese beraten und informieren Programminteressierte zur Antragstellung und Projektumsetzung von Interreg-Projekten in den verschiedenen Kooperationsräumen. Johanna Specker, seit Januar 2018 Nationale Kontaktstelle in Deutschland für das Interreg-Donauraumprogramm, beschreibt in einem Interview ihre Aufgaben, Erfahrungen und Herausforderungen bei der Arbeit als Kontaktstelle. mehr

6. November 2018

"Transnationale Zusammenarbeit bietet Lösungen vor Ort! Projektergebnisse in den Städten und Gemeinden erfolgreich nutzen"

Dr. Thomas Bonn berichtet über den Workshop der Programme Interreg Donauraum und Interreg Mitteleuropa am 26.09.2018 in München

etwa 40 Personen sitzen in einem Stuhlkreis WorkshopWorkshop "Transnationale Zusammenarbeit bietet Lösungen vor Ort! Projektergebnisse in Städten und Gemeinden erfolgreich nutzen" Quelle:  Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Projekte aus den Interreg B-Programmräumen Donauraum und Mitteleuropa befassen sich mit ähnlichen Kernthemen und Herausforderungen. Sie müssen die Projektergebnisse für Menschen vor Ort greifbar und erlebbar machen. Daher lag es auf der Hand, laufende Projekte aus beiden Förderprogrammen zu einem gemeinsamen Workshop zusammenzubringen. mehr