Navigation und Service

Leseempfehlung: 10 Things to Know About Transnational Cooperation

Broschüre bringt Wirkungen und Mehrwert von Interreg auf den Punkt

Spielfiguren (© pixabay, pexels.com)

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die Interreg-Programme zur transnationalen Zusammenarbeit. Trotz ihres Erfolges finden die transnationalen Programme jedoch oft zu wenig Beachtung. Die lesenswerte Broschüre „Zehn Dinge, die Sie über transnationale Zusammenarbeit wissen sollten“ („10 Things to Know About Transnational Cooperation“) fasst Mehrwert und Wirkungen der Interreg-Programme in zehn Botschaften zusammen und belegt sie mit Projektbeispielen.

In transnationalen Projekten entwickeln Städte und Regionen, öffentliche Dienstleister, Hochschulen, Verbände und Unternehmen aus ganz Europa gemeinsam und über Grenzen hinweg neue Konzepte und Strategien für die drängendsten Bedürfnisse der Bevölkerung und setzen sie in Pilotvorhaben vor Ort um. Das Spektrum der räumlichen Herausforderungen, der Themen und Ergebnisse transnationaler Zusammenarbeit ist sehr breit – nicht zuletzt daher lassen sich die erzielten Wirkungen teilweise nur schwer vermitteln. Umso erfreulicher finde ich es, dass sich Vertreter transnationaler Programme, von Interreg Europe sowie INTERact in einer Arbeitsgruppe daran gemacht haben, den Wert und die Wirkungen transnationaler Zusammenarbeit programmraumübergreifend in zehn Botschaften auf den Punkt zu bringen:

Mehr Zusammenhalt, Vertrauen über Grenzen hinweg, neue Fachkenntnisse, bessere Dienstleistungen, Anstoß privater Investitionen, bessere Politikgestaltung – das sind nur einige der Punkte, die die Broschüre auflistet. Lesen Sie mehr, es lohnt sich!

Brigitte Ahlke ist Projektleiterin im Referat für Europäische Raum- und Stadtentwicklung des Bundesinstituts für Stadt-, Bau- und Raumforschung (BBSR). Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die europäische Raumentwicklungspolitik und die transnationale Zusammenarbeit im Rahmen von Interreg. Im Bereich Interreg betreut sie die Programme Alpenraum und Mitteleuropa und ist zuständig für Begleitforschung, Ergebnistransfer und Öffentlichkeitsarbeit.