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Interreg B

Informationen zu den Programmen der transnationalen Zusammenarbeit

Die Europäische Union unterstützt die regionalentwicklungspolitische Zusammenarbeit von Städten und Regionen ihrer Mitgliedstaaten seit 1997. Mit den Programmen der transnationalen Zusammenarbeit - Interreg B - wird die raum- und ressortübergreifende Zusammenarbeit über Staatsgrenzen hinweg gefördert. Aktuell werden 14 Kooperationsräume oder Programme unterschieden, in denen eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten durchgeführt werden. Deutschland ist in sechs dieser Programme vertreten: Alpenraum, Donauraum, Mitteleuropa, Nordseeraum, Nordwesteuropa und Ostseeraum.

Interreg B ist auf die Ziele der EU-Strategie "Europa 2020" ausgerichtet und trägt zur territorialen Integration, also zum Zusammenwachsen der Regionen, bei. Die Programme konzentrieren sich auf Themen, die Wachstum unterstützen und Wirtschaft, Umwelt und Soziales miteinander verknüpfen. Dabei stehen jeweils die besonderen Herausforderungen der einzelnen Programmräume im Vordergrund.

Die transnationale Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen von Projekten. Dadurch werden Entscheidungsträger aus Kommunen, Verbänden, Unternehmen oder Hochschulen zusammengebracht. Ihnen bietet Interreg die Möglichkeiten, Ideen zu entwickeln und neue Arbeitsweisen zu testen: Die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam Strategien und Lösungsansätze für ihr jeweiliges Kernthema und setzen diese in Pilotvorhaben vor Ort um. Dabei kommen ihnen der internationale Austausch und die Erfahrungen ihrer Projektpartner zugute. So können Entwicklungen und Investitionen angestoßen werden, von denen die Kommunen und Regionen lange über die Projektlaufzeit hinaus profitieren. Diese Website stellt ausführliche Informationen zu Interreg B bereit.


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