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Veranstaltungsreihe "Europäische Zusammenarbeit schafft Mehrwert!": Regionale Energie- und Klimaschutzkonzepte

Anfang 09.06.2016
Ende 09.06.2016
Veranstaltungsort: Mannheim

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) veranstaltete in Kooperation mit dem Verband Region Rhein-Neckar am 9. Juni 2016 in Mannheim die Veranstaltung "Regionale Energie- und Klimaschutzkonzepte - wie kann Interreg diese Ziele unterstützen?".

Ziel der Veranstaltung war es, beispielhafte Ergebnisse abgeschlossener Interreg-Projekte im Themenfeld vorzustellen, den Mehrwert der europäischen Zusammenarbeit aufzuzeigen, über konkrete Fördermöglichkeiten und Förderwege zu informieren und im Erfahrungsaustausch Fragestellungen für zukünftige Projektaktivitäten zu diskutieren.

Im folgenden finden Sie das Programm, einen Veranstaltungsbericht sowie die Präsentationen zu den Impulsvorträgen:

Programm

Veranstaltungsbericht

Präsentation "Das regionale Energiekonzept Rhein-Neckar"
Christoph Trinemeier, Verband Region Rhein-Neckar

Präsentation "CEP-REC. Erfahrungen mit Interreg"
Martin Sambale, eza! Energie- und Umweltzentrum Allgäu

Präsentation "North Sea SEP (und NSSEP PLUS): North Sea Sustainble Energy Planning"
Christian Zieske, atene KOM GmbH

Präsentation "Climate Active Neighbourhoods. Energetische Sanierung von Wohngebieten"
Dr. Andreas Kress, Klima-Bündnis

Präsentation "Die Raumordnung als Treiber der Energiewende auf regionaler Ebene"
Dr. Holger Schmitz, Rechtsanwalt und Dipl. Geograph, Noerr

Präsentation "Regionale Energie- und Klimaschutzkonzepte - Fördermöglichkeiten Interreg B (2014 - 2020)"
Daniel Zwicker-Schwarm, Institut für Systemisches Management und Public Governance, Universität St. Gallen (ehemals Difu)

Thematisches Faltblatt "Energie" zu Fördermöglichkeiten durch die Interreg B-Programme: Veröffentlichungen

Die Veranstaltungsreihe erfolgte im Rahmen des Projekts "Anwendung europäischer Modelllösungen in deutschen Regionen", mit dem die Vermittlung und Anwendung von Interreg-Ergebnissen unterstützt wird und das im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), blue! und der Universität St. Gallen bearbeitet wird. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website des BBSR:
Modelllösungen - Website BBSR