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Neues zur Interreg-Halbzeitkonferenz 2017

Datum 10.01.2017

Unter dem Motto "Europäische Zusammenarbeit stärkt Städte und Regionen!" lädt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur am 16. Mai 2017 zur Halbzeitkonferenz der transnationalen Zusammenarbeit nach Berlin ein.

Ziel

Nach etwa der Hälfte der offiziellen Programmlaufzeit stellen Projektakteure ihre Erfolge und Visionen zur Zusammenarbeit in Europa vor. Nach 20 Jahren transnationaler Zusammenarbeit bei Interreg wollen wir Bilanz ziehen, Wirkungen diskutieren und Perspektiven für die Zeit nach 2020 aufzeigen.

Zentrale Fragen, denen in der Veranstaltung nachgegangen werden soll, sind:

  • Wie läuft es in den Programmen?
  • Was sind die Stärken und Alleinstellungsmerkmale von Interreg und wie gelingt es, diese Potenziale noch stärker in den Fokus zu rücken?
  • Wie sind die Perspektiven für Interreg nach 2020?

Programm

In zwei Diskussionsrunden wollen wir zum einen den Erfolgen transnationaler Zusammenarbeit und zum anderen den Perspektiven für Interreg nach 2020 nachgehen. Beides Erfolge und Visionen werden zudem anhand ganz konkreter Projekte veranschaulicht. Nach der Pecha-Kucha-Methode präsentieren

  • Vincenzo Trevisan vom Regionalverband FrankfurtRheinMain das Projekt "CHIPS - Cycle Highways Innovation for Smarter People Transport and Spatial Planning", in dem es um die Entwicklung und Förderung von Radschnellwegen in Nordwesteuropa als attraktive, kosteneffiziente und umweltfreundliche Mobilitätsprodukte geht.
  • Kai Trümpler vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie das Projekt NorthSEE. Im Projekt NorthSEE legen die Nordseeanrainer-Staaten gemeinsam mit Planern und Interessenvertretern die Grundlagen für einen dauerhaften transnationalen Dialog zur Meeresraumordnung und entwickeln Zukunftsszenarien bis 2050.
  • Doris Scheer, Diakonisches Werk Schleswig-Holstein das Projekt "SEMPRE - Social Empowerment in Rural Areas", das Dienstleistungen im ländlichen Raum - etwa Angebote wie Fahr- und Pflegedienste - gemeinsam mit sozial Benachteiligten entwickeln möchte.

Eine wichtige Rolle bei der Konferenz wird der Dialog mit und zwischen den vielen unterschiedlichen Programmakteuren spielen. Die Rückmeldungen und Anregungen der Teilnehmer sollen helfen, Interreg B wieder stärker im Sinne einer integrierten Regionalentwicklung aufzustellen und auf die Zukunft vorzubereiten.

Weitere Informationen zum Programm folgen in in Kürze auf dieser Website.