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Europäische Kommission genehmigt Donauraumprogramm 2014 - 2020

Datum 25.08.2015

Die EU stellt 222 Millionen Euro zur Kooperations- und Projektförderung im Donauraum zur Verfügung. Die Förderung von Innovationen und Unternehmen, die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes im Donauraum, eine bessere Anbindung sowie die Förderung einer emissionsarmen Wirtschaft stehen im Vordergrund des neuen Programms.

Ende letzter Woche hat die Europäische Kommission das neue transnationale Donauraumprogramm 2014 - 2020 genehmigt und somit den Weg für den ersten Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen frei gemacht. Das Programm fördert Projekte der transnationale Zusammenarbeit im Einklang mit der EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR). Somit sind auch dieselben Regionen beteiligt: neun EU-Mitgliedstaaten (Deutschland, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn), drei Nichtmigliedstaaten (Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro) sowie die Republik Moldau und die Ukraine, welche aus dem Europäischen Nachbarschaftsinstrumen (ENI) finanziert werden sollen.

Der erste Call im Donauraumprogramm wird vom 23. September bis zum 3. November 2015 geöffnet. Die Auftaktveranstaltung findet am 23. und 24. September 2015 in Budapest statt.

Weitere Informationen zum ersten Call sowie die Antragsunterlagen finden Sie, sobald verfügbar, hier auf Interreg B.

Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung finden Sie unter Veranstaltungen.

Weitere Informationen zur Genehmigung des Donauraumprogramms finden Sie auf der Website des SEE Transnational Cooperation Programme:
Danube Transnational Programme approved!